Tivùsat stellt auf HDTV und 4K um

tivusat

Bei tivùsat findet zur Zeit eine grössere Umstellung statt. Die Sender des italienischen TV und Radio Anbieters werden zukünftig nur noch in HDTV oder 4K ausgestrahlt. Wer noch einen alten Sat Receiver besitzt, welcher kein HDTV bzw. 4K empfängt, muss diesen zwingend gegen einen HDTV bzw. 4K fähigen Receiver ersetzen um die tivùsat weiterhin über Satellit empfangen zu können .

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Ab 1. Dezember 2020 senden die Sender Nove und Cielo nur noch in HDTV. Zwischen dem 3. und 14. Dezember werden, DMAX, Real Time, TV8 und TV2000 auf HDTV umgestellt. Auch K2 und Frisbee werden nur noch mit einem HDTV oder 4K Receiver empfangbar sein.

Ab 18 Dezember werden dann alle 23 Kanäle von TG Regionale Rai und Rai Radio nur noch via DVB-S2 in HDTV ausgestrahlt. Ab 31. Dezember folgen alle Mediaset Kanäle einschliesslich LA7d.

Ab 2021 werden dann praktisch alle tivùsat Kanäle nur noch in HDTV bzw. 4K empfangbar sein.

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Alle SRG Sender ab Januar 2021 auf einem Transponder

SRG

SRG wird voraussichtlich ab Januar 2021 sämtliche TV und Radio Sender nur noch über den Transponder 123 (Frequenz 10971) ausstrahlen. Somit werden alle 26 Radioprogramme und die Fernsehprogramme RSI LA 1 und RSI LA 2 vom Transponder 17 (Frequenz 10854) auf den Transponder 123 verschoben. Transponder 17 soll noch bis mindestens Ende April parallel in Betrieb bleiben. Dank der stark verbesserten Encodierungsqualität bei gleichbleibender Bildqualität werden für die Übertragung zukünftig nicht mehr zwei Transponder benötigt.

SRG Log

Durch den Transponderwechsel wird ein neuer Sendersuchlauf benötigt. Dies betrifft auch Gemeinschaftsanlagen, welche die SRG Sender via Satellit einspeisen.

Mittelfristig ist geplant die Sender mit dem HEVC/H265 Codierungsverfahren auszustrahlen, welches bei gleichbleibender Bildqualität eine viel geringere Bandbreite benötigt. Längerfristig ist auch eine Verbreitung des Programms in UHD Auflösung geplant. Auch die Abschaltung von Teletext zu Gunsten des Nachfolgers HbbTV wird früher oder später folgen. Einen Zeitplan hierzu ist jedoch noch nicht bekannt.

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Kabelio Sender auf Hotbird gestartet – Exklusiv für die Schweiz

Kabelio

Seit kurzem hat Kabelio seinen Sendebetrieb auf Hotbird 13° Ost aufgenommen. Das Pay TV Paket beinhaltet beliebte TV Sender aus dem Schweizer Kabelnetz. Dies beinhaltet auch Sender, welche bis anhin nicht über Satellit ausgestrahlt wurden (z.B. Tele Züri) oder solche, die jeweils in einem eigenen Pay TV Paket enthalten sind.

Besonders interessant dürfte die Möglichkeit sein, nun offiziell auch ORF 1 und ORF 2 zu empfangen. Bis jetzt wurde eine Wohnadresse in Österreich benötigt um eine entsprechende Karte für diese Sender zu erhalten. Dass in der Schweiz ORF via Kabelnetz überhaupt empfangen werden kann liegt daran, dass das DVB-T Signal an der grenze zum italienischen Südtirol empfangen und ins Kabelnetz eingespiesen wird. Kabelio nutzt diese Möglichkeit und strahlt die Sender auf einer eigenen Transponderfrequenz aus.

Auch die anderen Sender, welche bereits über Satellit verbreitet werden, werden bei Kabelio teilweise über einen neuen Transponder erneut gesendet. Eine Ausnahme bildet der französische Sender France 2 HD. Hier wurde die Verschlüsselung von Kabelio auf den bestehenden Sender aufgeschaltet. Ab dem 17.Dezember 2020 sollte auch die Simultanverschlüsselung für die SRF Sender folgen (Update vom 14.12.20: Die Aufschaltung der Simultanverschlüsselung wird sich bis voraussichtlich Januar 2021 verzögern). Für alle anderen Sender muss ein neuer Sendersuchlauf durchgeführt werden.

Kabelio CI+ Modul

Kabelio nutzt aktuell drei Transponder:

Kabelio Haupfrequenz

Frequenz: 11.096 MHz
Modulation: DVB-S2 8PSK
Polarisation: Horizontal
Symbolrate: 30000
FEC: 3/4

Kabelio SRG-SSR Frequenz (ab 17. Dez auf ursprünglichen SRG Transpondern empfangbar.)

Frequenz: 10.853 MHz
Modulation: DVB-S2 QPSK
Polarisation: Horizontal
Symbolrate: 27000
FEC: 2/3

France 2 HD Frequenz

Frequenz: 11.681 MHz
Modulation: DVB-S2 8PSK
Polarisation: Horizontal
Symbolrate: 27500
FEC: 3/4

Um das Kabelio Paket zu empfangen wird das Kabelio CI+ Modul benötigt. Ein entsprechender Sat Receiver mit CI+ Moduleinschub ist hierzu Voraussetzung. Geräte welche nur über einen CI Einschub verfügen, können wie etwa bei HD+ oder Sky nicht verwendet werden.

Beim Kauf des Moduls erhält man einen Zugang von 3 Monaten. Nach Ablauf dieser Zeit kann das Paket für drei (CHF 49.-), sechs (CHF 79.-) oder zwölf Monate (CHF 149.-) gebucht werden. Das Abo wird direkt auf dem Modul aufgeschaltet. Es handelt sich hierbei um ein Cardless System. Zur Aktivierung wird jeweils die Seriennummer des Moduls benötigt.

Um Kabelio nutzen zu können, wird eine Schweizer Wohnadresse benötigt.

Aktuell können folgende Sender empfangen werden:

SRF 1
SRF zwei
SRF Info
RTS 1
RTS 2
RSI La 1
RSI La 2
3+
4+
5+
6+

TV 24
TV 25
Tele Züri
RTL Schweiz
RTL II Schweiz
Vox Schweiz
Sat 1 Schweiz
Pro 7 Schweiz
Kabel 1 Schweiz
Punkt acht
ORF 1
ORF2

Das Erste
ZDF
S1
Canale 5
BBC World News
BBC one
BBC two
itv
TF1
France 2
M6
arte

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Dreambox Two Ultra HD kommt auf den Markt

Dreambox Two

Nachdem einige Zeit über die technischen Daten und das Erscheinungsdatum der Dreambox Two spekuliert wurde steht diese nun in den Startlöchern und sollte demnächst auf dem Markt kommen.

Die Dreambox Two besitzt ein ähnliches Design und Masse wie die Dreambox one. Neu verfügt die Two über ein kleines Farbdisplay. Dies erinnert an die damalige Dreambox DM800 Serie wobei hier ein deutlich verbessertes Display erwartet werden darf. Die Dreambox Two besitzt einen fest integrierten Twin DVB-S2X MIS Tuner. Ob hier später auch eine Combo Version für Sat und Kabel erhältlich sein wird, wird sich zeigen.

Neu ist nebst dem bereits bei der Dreambox One vorhandene Smartcardreader ein CI Slot auf der Rückseite der Box, was die Dreambox Two auch für „Normalverbraucher“ interessant macht, welche ihr Pay TV Abo mit entsprechendem Modul betreiben möchten.

Die Box verfügt über integriertes MIMO fähiges Dualband WiFi (2.4/5GHz) und Bluetooth. Die passende Bluetooth Fernbedienung ist im Lieferumfang bereits dabei. Als Anschlüsse stehen USB 3.0 und USB 2.0 Ports, ein SD Kartenleser sowie ein Gigabit Ethernet Anschluss zur Verfügung.

Prozessor und Speicher sind identisch mit der Dreambox One. Auch bei der Two verrichte ein 6 Kern 53K DMIPS Prozessor sowie eine MALI G52 GPU seinen Dienst. Auch die 2 GB DDR4 RAM und 16 GB Flash Speicher bleiben unverändert. Letzteres kann mittels SD Karte bequem erweitert werden.

Dreambox Two

Highlights der Two Ultra HD:

  • 6-Kern Prozessor
  • 53 K DMIPS
  • MALI-G52 GPU
  • 2 GB DDR4 RAM
  • 16 GB Flash
  • 2,4G/5G MIMO WLAN
  • BT 5.0
  • 1 X USB 3.0, 1 x USB 2.0
  • 1x Common Interface Slot
  • Farbdisplay
  • HDMI 2.0
  • Gigabit LAN
  • 4K UHD
  • MPEG2
  • Videoausgabe bis zu 2160p
  • HEVC H.256 & H.264
  • Smartcard reader
  • SD-Card reader
  • S/PDIF
  • Webinterface
  • Tuner:
    DVB-S2X Twin Sat SiLabs Tuner
  • Steuerung :
    DiSEqC 1.0, 1.1, 1.2, USALS
    Unicable
  • Masse:
    174 x 118 x 37 ( BxTxH)

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ARD schaltet SD via Satellit ab

ARD

ARD wird bis zum Jahr 2021 vier SD Sender abschalten und diese via Satellit nur noch in HDTV übertragen. Betroffen sind die vier Sender Das Erste, Tagessschau 24, One und ARD alpha. Die ARD Sender sind bereits seit langer Zeit frei in HDTV Auflösung auf Astra 19.2 Ost empfangbar. Wer bis anhin jedoch noch einen SD Receiver im Einsatz hat, wird ab 2021 diese Sender nicht mehr empfangen können. Die parallele Austrahlung in SD verursacht zusätzliche Kosten, weshalb sich ARD zu diesem Schritt entschieden hat. Heutzutage dürfte die Mehrheit der Konsumenten jedoch HDTV oder bereits UHD fähige Empfangsgeräte besitzen. Wer einen UHD oder HDTV Receiver besitzt und trotzdem noch die SD Varianten schaut, wird nach der Abschaltung die Senderliste neu einstellen müssen.

ARD

Die deutschen Privatsender RTL, Pro 7, Sat 1 etc. sollen noch mindestens bis 2024 in SD ausgestrahlt werden. Da die HDTV Kanäle dieser Sender nur kostenpflichtig über das HD+ Paket empfangbar sind, käme eine SD Abschaltung einer massiven Reichweiteneinbusse gleich.

Ob in naher Zukunft die kostenpflichtigen HD+ Sender allesamt auf UHD umstellen und dafür die freien Sender in HDTV ausstrahlen werden, steht zum heutigen Zeitpunkt noch in den Sternen.

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Dreambox DVB-C FBC Tuner endlich lieferbar

Vor rund 2 Jahren wurde der Dreabox DVB-C FBC Tuner erstmals angekündigt. Nachdem der Erscheinungstermin abermals verschoben wurde ist es nun endlich soweit. Während andere Hersteller wie etwa VU+ bereits seit längerem einen DVB-C FBC Tuner für ihre Geräte anbietet, mussten Dreambox Besitzer lange auf diesen Moment warten.

Dreambox DVB-C FBC Tuner

Der Tuner ist ab sofort im Handel erhältlich. Der FBC (Full Band Capture) Tuner besitzt 8 Demodulatoren und ermöglicht dadurch den parallelen Empfang von 8 Frequenzen. Der Tuner kann mit der Dreambox DM900 und DM920 verwendet werden. Mit älteren Modellen ist der Tuner nicht kompatibel. Da die entsprechenden Treiber erst kürzlich ins Betriebssystem integriert wurden, wird ein Softwareupdate benötigt um den neuen Tuner verwenden zu können.

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HEVC im digitalen TV Empfang

HEVC

HEVC oder .H265 ist ein Standard zur Kodierung von Bild und Videoinhalten. Dank HEVC (High Efficiency Video Coding) können grosse Datenmengen durch Komprimierung reduziert und somit einfacher übertragen werden. Gerade beim TV Empfang über Satellit oder andere Übertragungswege ist die Bandbreite beschränkt. Würde man eine Sendung in 4K Auflösung ohne Komprimierung ausstrahlen, wäre die nötige Bandbreite und dementsprechend auch die Kosten dazu enorm. Deshalb werden Übertragungen entsprechend vor der Übertragung komprimiert. Viele Jahre wurde hierzu der .H264 Standard genutzt. Doch im Zeitalter von 4K und den ersten 8K Tests reicht diese Technologie nicht mehr aus. Während mit der alten Technologie beispielsweise nur ein 4K Sender über einen Satellitentransponder übertragen werden kann, sind es mit HEVC nun drei 4K Sender. Die neue HEVC Kodierung reduziert die Datenmenge um ein Vielfaches ohne dabei die Bildqualität gegenüber dem Vorgänger .H264 zu reduzieren.

HEVC

Nicht nur bei 4K und 8K Sendungen macht HEVC Sinn. Auch HDTV oder SD Übertragungen können von der neuen Kodierung profitieren und deutlich einfacher übertragen werden. So wäre es möglich etwa 20 SD Sender über einen einzigen Transponder auszustrahlen. Mit .H264 sind dies nur etwa fünf. Auch bei der DVB-T2 Übertragung wird beispielsweise in Deutschland bereits .H265 eingesetzt. Ebenfalls sinnvoll wäre der neue Standard bei der IPTV Übertragung. Hier setzen jedoch wohl noch die meisten Provider auf die alte Kodierung.

Um Sendungen in diesem Format zu empfangen, muss auch das Empfangsgerät fähig sein, das neue Format zu verarbeiten. Hier wird vom Receiver mehr Rechenleistung benötigt um das Ursprüngliche Bild aus dem komprimierten Signal wieder darzustellen als früher beim H.264 Format. Ein Receiver muss also explizit den HEVC Standard unterstützen und muss dementsprechend mit der nötigen Hardware ausgestattet sein.

Neuere Empfangsgeräte sind meist bereits für HEVC vorbereitet. Bis das neue Format jedoch das alte .H264 Format gänzlich ablöst, wird wohl noch etwas Zeit im Lande verstreichen.

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GigaBlue UHD TRIO 4K – Neuer Combo UHD Receiver von Gigablue

Gigablue UHD Trio 4K

Gigablue hat mit dem UHD TRIO 4K einen neuen UHD 4K Combo Receiver auf den Markt gebracht.

Das neue Modell gleicht optisch dem Gigablue UHD UE 4K. Der neue Gigablue UHD TRIO 4K verfügt jedoch nicht mehr über ein grafisches Display sondern über eine 4-stellige 7 Segment Anzeige. Ein CI Slot ist ebenfalls nicht verfügbar und es ist nur ein Cardreader verfügbar. Der UHD TRIO 4K verfügt über zwei fest verbaute Tuner. Einen DVB-S2X Multistream, sowie einen Hybrid Tuner für den Empfang von DVB-C/T/T2. Auf der Rückseite befindet sich nebst den üblichen Anschlüssen nun auch ein SD Cardreader.

Gigablue UHD Trio 4K Front

Als Prozessor kommt ein leistungsstarker ARM Cortex A53, Quad Core 64bit mit 15.000 DMIPS zum Einsatz. Zudem sind 1 GB DDR4 RAM verbaut und es stehen 8GB MMC Flash Speicher zur Verfügung.

Gigablue UHD TRIO 4K Rückseite

Über die Gigabit Netzwerkschnittstelle oder über einen optionalen WLAN Stick lässt sich der Combo Receiver ins Heimische Netzwerk integrieren. Dank dem Linux Betriebssystem wird das Gerät somit zum multimedialen Alleskönner. Sat>IP Streaming oder Multiroom und Streaming mit dem Gigablue Player oder die Fernprogrammierung via Webinterface sind nach entsprechender Einrichtung möglich.

SystemCPU: ARM Cortex A53, Quad core 64bit, 15.000 DMIPS
CPUHisilicon 1,6 GHz  4 x Core
RAM1GB DDR4
FLASH8GB MMC FLASH
Kernel4.4.35
Front
IR Receiver1 x IR
Button8 x Button
Indecater LED2 x LED
Front Display4 Digit / 7 Segment Display
USB 2.01 x USB Host
CI-Modul
SmardCard1 x S/C Slot
Rückseite
DVB -S2x IN1 x Input
DVB -S2 OUT
C/T/T2 TunerDVB-C/T/T2/
WLANOptional
BluetoothOptional
SD CARD1
HDMI1 x 2.0 HDMI Output
USB 2.0 / 3.01 x USB Host / 1 x USB Host
S/PDIF1 x Optical
RS-2321
Ethernet1 x RJ45: 10/100/1000 Mbit (1 x Gbit)
Power Switch1 x I/O Switch
DC Input Jack1 x Jack
NetzteilExtern12V/2A
Eingang:110-240V AC / 50-60Hz / 0,6A
Leistungs-
aufnahme
Normal: 15W (STB PIP: 10.5W, LNB: 4.5W) –Wenn 1 DVB S Tuner
Standby ModeStandby Mode: 9.3W
Deep StandDeep Stand-by Mode: 0.5W
LNBLNB Speisung14/18V / Max 400mA;
kurzschlussfest
Steuersignale22kHz, Tone Brust, DiSEqC 1.0/1../1.2/2.0 USALS (Rotor-Steuerung)
RFFrequenzbereich950-2150 MHz
DBV-S/DVB-S2/DVB-S2X
Video-Parameter:EingangspegelFBAS 1 V +/- 0.3 dB an 75 Ohm
TeletextTeletext Filterung entsprechend ETS 300 472 Standard
Allgemeines:Umgebungstemperatur+15°C…+35°C
Luftfeuchtigkeit< 80%
Abmessungen(B x T x H): 280 mm x 175 mm x 55 mm

Der Gigablue UHD TRIO 4K ist ab sofort im Handel erhältlich.

DVB-T Abschaltung in der Schweiz am 3. Juni

Am 3. Juni dieses Jahres wird in der Schweiz die TV Ausstrahlung über DVB-T komplett eingestellt. Welche Auswirkung dies hat und welche Alternativen zum Empfang der Schweizer TV und Radiosender zur Verfügung stehen wird im Blogbeitrag von Satonline detailliert beschrieben. Der Beitrag ist unter

https://www.sat-online.ch/shop/DVB-T-Abschaltung-_-21.html

erreichbar.

DVB-T Abschaltung in der Schweiz

Dreambox one – Erste Dreambox mit Linux und Android

Dreambox one Front

Mit der neuen UHD 4K Dreambox one hat der Hersteller Dream Property erstmals eine Dreambox mit Dual Betriebssystem am Start. Nebst dem altbewährten Linux Enigma2 unterstützt die neue Dreambox one nun auch Android als zweites Betriebssystem.

Die Dreambox one kommt in etwa derselben Grösse daher wie die Dreambox 520/525 Reihe. Dennoch gibt es einige optische Änderungen am Design. Im Innern der neuen Dreambox verrichtet eine Amlogic CPU mit über 53000 DMIPS ihre Arbeit. Als Flash Speicher stehen 16 Gigabyte zur Verfügung.

Dreambox one Front

Nebst Kartenleser für PayTV Smartcards hat die Dreambox one bereits WLAN und Bluetooth integriert. Damit lässt sich die Box mit der neuen Bluetooth Fernbedienung bedienen. Die neue Fernbedienung bietet nun auch Sprachsteuerung an was unter Android mit entsprechendem Google Assistent ganz nützlich sein kann.

Die Dreambox one kommt in drei unterschiedlichen Ausführungen daher. Einmal mit Dual DVB-S2 Multistream Sat Tuner und einmal mit Tripple Combo Tuner für DVB-S2, DVB-C und DVB-T2. Später soll auch noch eine Version ohne Tuner auf den Markt kommen, welche als reine IPTV Box vorgesehen ist.

Dreambox one Rückseite

Das duale Betriebssystem ist nichts neues auf dem Markt. So verfügt bereits der Dinobot 4K+ oder U5mini ab Werk über beide Betriebssysteme E2 und Android. Neu ist jedoch, dass der Hersteller der Dreambox sich nun auch in die Android Welt vor tastet.

Dreambox Bluetooth Fernbedienung

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