DVB-T Abschaltung in der Schweiz am 3. Juni

Am 3. Juni dieses Jahres wird in der Schweiz die TV Ausstrahlung über DVB-T komplett eingestellt. Welche Auswirkung dies hat und welche Alternativen zum Empfang der Schweizer TV und Radiosender zur Verfügung stehen wird im Blogbeitrag von Satonline detailliert beschrieben. Der Beitrag ist unter

https://www.sat-online.ch/shop/DVB-T-Abschaltung-_-21.html

erreichbar.

DVB-T Abschaltung in der Schweiz

Dreambox one – Erste Dreambox mit Linux und Android

Dreambox one Front

Mit der neuen UHD 4K Dreambox one hat der Hersteller Dream Property erstmals eine Dreambox mit Dual Betriebssystem am Start. Nebst dem altbewährten Linux Enigma2 unterstützt die neue Dreambox one nun auch Android als zweites Betriebssystem.

Die Dreambox one kommt in etwa derselben Grösse daher wie die Dreambox 520/525 Reihe. Dennoch gibt es einige optische Änderungen am Design. Im Innern der neuen Dreambox verrichtet eine Amlogic CPU mit über 53000 DMIPS ihre Arbeit. Als Flash Speicher stehen 16 Gigabyte zur Verfügung.

Dreambox one Front

Nebst Kartenleser für PayTV Smartcards hat die Dreambox one bereits WLAN und Bluetooth integriert. Damit lässt sich die Box mit der neuen Bluetooth Fernbedienung bedienen. Die neue Fernbedienung bietet nun auch Sprachsteuerung an was unter Android mit entsprechendem Google Assistent ganz nützlich sein kann.

Die Dreambox one kommt in drei unterschiedlichen Ausführungen daher. Einmal mit Dual DVB-S2 Multistream Sat Tuner und einmal mit Tripple Combo Tuner für DVB-S2, DVB-C und DVB-T2. Später soll auch noch eine Version ohne Tuner auf den Markt kommen, welche als reine IPTV Box vorgesehen ist.

Dreambox one Rückseite

Das duale Betriebssystem ist nichts neues auf dem Markt. So verfügt bereits der Dinobot 4K+ oder U5mini ab Werk über beide Betriebssysteme E2 und Android. Neu ist jedoch, dass der Hersteller der Dreambox sich nun auch in die Android Welt vor tastet.

Dreambox Bluetooth Fernbedienung

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Qviart Lunix 4k – kompakter UHD Combo Receiver

Der Hersteller Qviart hat mit dem Lunix 4k einen neuen ultrakompakten UHD Combo Receiver auf den Markt gebracht. Der kleine Receiver misst gerade mal 154 x 26.5 x 104.5 mm verzichtet aber trotzdem nicht auf eine bemerkenswerte Ausstattung. Als CPU kommt ein Broadcom Dual Core ARM Prozessor mit 7000 DMIPS zum Einsatz. RAM besitzt der kleine 1 Gigabyte DDR4 und der Flash Speicher ist mit 4GB EMMC ebenfalls grosszügig ausgelegt. Der fix verbaute Combo-Tuner unterstützt DVB-S2X mit Multistream, sowie DVB-T2 und DVB-C.

Qviart Lunix 4K

Optisch ähnelt der Qviart Lunix 4k einem VU+ Zero bietet jedoch bereits 4K Auflösung sowie HDR 10 Unterstützung, was beim Hersteller VU+ lediglich der grosse Bruder, der VU+ Zero 4K anbietet. Im kompakten Gehäuse des Lunix 4k befindet sich nebst einem Smartcard Reader auch noch ein CI Slot. Zwei USB 2.0 Anschlüsse, ein SPDIF Audioanschluss sowie Ethernet sind selbstverständlich auch mit an Board. Für WLAN wird ein optionaler USB WiFi Stick benötigt.

Als Betriebssystem kommt beim Qviart Lunix 4k ein E2 Linux zum Einsatz.

Der Qviart Lunix 4k ist ab sofort im Handel erhältlich.

UHD und 4K – Aktuelle TV Auflösungen im Überblick

UHD und 4K Auflösung

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Auflösungen im TV Bereich. Während die Auswahl an 4K Inhalten noch eher dürftig ausfällt, sind heute bereits die ersten 8K Fernseher erhältlich. Doch was bedeuten eigentlich die Begriffe 8K, 4K, UHD, SD, etc.?  Dieser Beitrag soll etwas Klarheit über die verschiedensten Standards verschaffen.

Die Auflösung wird in Anzahl Pixeln (Bildpunkten) angegeben. Je höher die Anzahl Pixel, desto höher die Auflösung und desto detailreicher kann ein Bild dargestellt werden. Macht man beispielsweise mit einer Kamera eines günstigeren Smatphones ein Foto und zoomt in diesem Foto näher heran, werden die einzelnen Pixel bald einmal sichtbar. Verwendet man jedoch eine professionelle Digitalkamera, muss man bereits näher heranzoomen um die Pixel zu erkennen.

UHD und 4K Auflösungen im Vergleich

Auch wenn es im Computerbereich oder zu Zeiten der Röhrenbildschirmen noch andere Auflösungen gibt bzw. gab, soll hier nur auf die heutzutage üblichen Auflösungen eingegangen werden.

Die Auflösungen werden oft auch noch mit der Endung i oder p angegeben (z.B. 720p oder 1080i). I steht hierbei für Interlaced (Übertragung/Darstellung von Halbbildern  und P für Progressive (Übertragung/Darstellung von Vollbildern). Bei Progressiver Darstellung ist das Bild gerade bei schnellen Bewegungen im Film schärfer als bei Interlaced. 

Standard Definition

Am untersten Ende der Auflösungsparade steht SD oder auch als Standard Definition bezeichnet. Die Auflösung beträgt hier 720 x 576 Pixel. Das Seitenverhältnis ist hier meist 16:9. Dieses Format findet man beispielsweise bei DVDs.

High Definition

Der Nächste Schritt ist HD (High Definition) oder auch als Full HD bezeichnet. Bei dieser Auflösung erhält man 1920 x 1080 Pixel und auch ein Seitenverhältnis von 16:9. HD bezeichnet man teilweise auch als 2K. Die Pixelanzahl von High Definition ist im Vergleich zu Standard Definition 5 mal höher (SD: 720 x 576=414720 Pixel und HD: 1920 x 1080=2073600 Pixel ).

Bereits bei dieser Auflösung sollte man beim Kauf eines TVs bereits aufpassen. Es gibt nach wie vor Geräte auf dem Markt, welche mit HD Ready angepriesen werden. HD Ready bedeutet jedoch nicht, dass ein TV Full HD darstellen kann. HD Ready ist ein TV, sobald er 720p (1280 x 720) oder 1080i darstellen kann. „Echtes“ Full HD also 1080p darzustellen ist bei diesen Geräten nicht zwingend möglich.

Ultra High Definition

Der nächste Schritt nach HD ist UHD oder auch als Ultra-HD bezeichnet. Diese Auflösung ist 4x höher als HDTV und bietet eine Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln. Auch hier verwendet man das Seitenverhältnis 16:9.  UHD wird oftmals auch als 4K bezeichnet obwohl 4K eigentlich eine Auflösung von 4096 x 2160 Pixeln bezeichnet. Diese Auflösung findet sich vorwiegend in digitalen Kinos. In diesem Bereich wird auch  ein anderes Seitenverhältnis eingesetzt, nämlich 21:9 auch als Scope bezeichnet.

Steht auf einem UHD TV 4K drauf, bedeutet dies also meist, dass dieser eine maximale Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln und nicht die „echte“ 4K Kinoauflösung von 4096 x 2160 schafft.

8K

Die höchste Auflösung heutzutage ist 8K. Dies entspricht 7680 x 4320 Pixel und ist somit bereits 80x höher als bei der SD Auflösung. Die ersten 8K TVs sind bereits erhältlich. In Japan wurden auch bereits erste Tests mit dieser Auflösung durchgeführt. Aber bis 8K Inhalte im Alltag verfügbar sein werden, wird wohl noch etwas Zeit vergehen.

Die Auflösung ist nicht die einzige Voraussetzung für ein scharfes Bild.
Komprimierung, Bitrate oder Farbraum als auch andere Faktoren sind ebenfalls massgebend dafür, wie gut das Bild letztendlich auf dem Ferseher dargestellt wird. 

Je nach Übertragungsart von Filmen werden diese oft komprimiert beim Konsumenten dargestellt und es kommt besonders bei Sportsendungen oder Filmen mit schnellen Bewegungen zu unscharfer Darstellung. Dieser Effekt sieht man besonders schön, wenn man einen Vergleich zwischen einem TV Sender ab Satellit und gleichzeitig über Internet (IPTV) hat.

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VU+ Duo 4K vorgestellt

VU+ Duo 4K

Der Hersteller VU+ hat mit dem VU+ Duo 4K erneut die 4K UHD Receiver Modellpalette erweitert. Das Design ist stark an den VU+ Ultimo 4K angelehnt.

Die Ausstattung der beiden Modelle unterscheidet sich jedoch in einigen Punkten. So verfügt der neue VU+ Duo 4K über einen 2100 MHz Quad Core Prozessor während der Ultimo 4K „nur“ mit einem 1500 MHz Quad Core Prozessor arbeitet. Der RAM Speicher liegt mit 2 GB unter dem Ultimo und ist identisch mit den Uno 4K und Solo 4K Modellen. Während beim Ultimo 4K zwei FBC Tuner Slots sowie ein Legacy Tuner Slot zur Verfügung stehen, verzichtet der neue Duo 4K auf einen Legacy Slot und bietet zwei FBC Tuner Slots. Die zwei CI Slots bleiben erhalten, Smartcard Leser ist jedoch nur noch einer verfügbar. Gigabit LAN, eine Schublade für 2.5″ S-ATA Festplatte sowie integriertes Dualband-WiFi und Bluetooth bleiben weiterhin Ausstattungsmerkmale des Duo 4K.

VU+ Duo 4K
VU+ Duo 4K

Mit dem VU+ Duo 4K bringt der Hersteller bereits seinen sechsten UHD 4K Receiver an den Start und knüpft somit am Erfolg der beliebten Linux Receivern an.

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Helveticam Pro Viaccess CI Modul Markteinführung

Helveticam Pro Viaccess CI Modul

Nachdem sich das Viaccess Helveticam Modul bereits seit einiger Zeit auf dem Markt bewährt hat, wird mit dem Helveticam Pro Viaccess CI Modul demnächst eine neue Version des Viaccess CI Moduls auf dem Markt verfügbar sein. Das Viaccess Helveticam CI Pro Modul unterstützt die aktuellen Viaccess-Orca Pay TV Smartcards wie etwa die PC6 SatAccess Karte für den Empfang des Schweizer Fernsehen über Satellit. Auch Pay TV Karten, welche das CW64 oder Securekey System verwenden sind für das Helveticam Pro kein Problem. Gerade bei Pay TV Sendern welche das CW64 System nutzen sind zur Zeit nur wenige Module auf dem Markt, welche die entsprechenden Smartcards unterstützen.

Helveticam Pro Viaccess CI Modul

Das Helveticam Pro ist wie bereits sein Vorgänger ebenfalls Dualcrypt fähig, sodass zwei Sendungen auf derselben Transponderfrequenz gleichzeitig entschlüsselt werden können. So ist es mit einem Twin Sat Receiver beispielsweise möglich, auf SRF 1 eine Sendung aufzunehmen und gleichzeitig auf SRF 2 eine zweite Sendung zu schauen.  Voraussetzung hierfür ist, dass der verwendete Sat Receiver diese Funktion ebenfalls unterstützt.

Die Kompatibilität zu Sat Receivern und TVs mit integriertem Sat Tunern wurde erneut verbessert. Zudem ist das Modul Menü neu auch in Italienisch verfügbar. Mit den Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch ist das Helveticam Pro somit perfekt für den Schweizer- als auch den internationalen Markt geeignet.

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Gigatron 365 IPTV Box jetzt verfügbar

Gigatron 365

Nach der erfolgreichen Markteinführung der Gigatron 360 ITPV Box ist nun der Nachfolger Gigatron 365 erhältlich. Die kompakte IPTV Android Box kommt im kompakten edlen Metallgehäuse daher. Im Vergleich zum Gigatron 360 wurde die Hardware des Gigatron 365 noch einmal verbessert. So verfügt der Gigatron 365 über einen leistungsfähigen Quad Core 2.0 GHz Cortex A53 Prozessor und einen Quad Core Mali 350 MP2 UHD 4K Grafik Prozessor. Der Arbeitsspeicher wurde auf 2 GB DDR3 Samsung RAM verdoppelt. Auch der Flash Speicher bietet nun satte 16 GB. Der Gigatron 365 läuft auf Android 6.0 und unterstützt sowohl Stalker als auch Xtream Portale. Hierbei lassen sich bis zu 5 Portale eintragen. Eine PVR Funktion auf USB Speichergeräte oder MicroSD Karte ist ebenfalls verfügbar. Der Gigatron 365 besitzt einen 100 MBit Netzwerkanschluss und integriertes 802.11 b/g/n WiFi.

Gigatron 365

Der Gigatron 365 ist ab sofort im Handel erhältlich.

Technische Daten:

CPU: Quad Core 2.0GHz (Cortex-A53) 64bit
GPU: Quad Core Mali-450 MP2 UHD 4K (4K x 2K) + 3D Beschleuniger
Ram: 2GB DDR3 – SAMSUNG fast Memory
Rom: 16GB EMMC Flash
OS: Android V 6.0 mit Google Update Cloud-Server
LAN: 100MBit RJ45 + WiFi onboard !
WiFi: Eingebautes WiFi Modul mit 802.11 b/g/n
HDD: Unterstützte Filesystems für externe Festplatten – FAT16/FAT32/NTFS
Untertitel: SRT/SMI/SUB/SSA/IDX+USB

Unterstützte Decoder Formate: HDMPEG1/2/4,H264,H265,HDAVC/VC-1, RM/RMVB,XVID/DIVX3/4/5/6,REALVIDEO8/9/10

Anschlüsse:

USB: 2x Fast USB Anschlüsse mit USB 2.0
PVR: Micro-SD Card Reader für Video Aufnahmen
Power: 5V DC-in
Audio: optical Dolby
Video: HDMI 2.0 4K UHD x 2K + Jack RGB Splitter

Menu Sprachen: deutsch, französisch, italienisch, englisch, spanisch

Lieferumfang:

Gigatron 365 IPTV Box
Fernbedienung
HDMI Kabel
Netzteil

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Dinobot UHD Combo Receiver mit Dualboot

Dinobot U5 Mini

Dinobot vereint die beiden beliebten Betriebssysteme Android und Linux in einer Box. Die UHD Combo Receiver haben ab Werk sowohl Android 7.0 als auch das Linux E2 Open ATV vorinstalliert. Nach dem Start des Receivers kann mittels Farbtasten das gewünschte Betriebssystem gestartet werden.

Dank integriertem Hybrid Tuner für DVB-S2/C/T2 und den beiden Betriebssystemen eignen sich die Dinobot UHD Receiver sowohl für Sat TV Liebhaber als auch IPTV Nutzer. Durchi die zahlreichen Android Apps lassen sich die Dinobot Receiver den eigenen Wünschen beliebig anpassen und beispielsweise in eine Multimediazentrale verwandeln.

Dinobot hat zur Zeit drei UHD Combo Receiver mit Dual Boot im Programm. Den Dinobot 4K, den Dinobot 4K+ mit doppelt soviel RAM gegenüber dem Dinobot 4K, sowie den Dinobot U5mini mit schnellerem Prozessor, mehr Flash Speicher und 2 GB DDR4 RAM.

Dinobot 4K

Dinobot 4K+

Dinobot 4K Rückseite

Dinobot U5 Mini

Dinobot Vergleichstabelle

Dinobot 4K Dinobot 4K+ Dinobot U5mini
CPU ARM Cortex A53, Quad core 64bit, 15000 DMIPS ( 4 x 1.6 Ghz) Hi3798MV200 ARM Cortex A53, Quad core 64bit, 15000 DMIPS ( 4 x 1.6 Ghz) Hi3798MV200 ARM Cortex A53, Quad core 64 bit @ 2.0 GHz 15000 DMIPS Hi3798CV200
GPU GPU: High-performance multi-core Mali GPU High-performance multi-core Mali GPU High-Performance Multi-Core Mali T-720
Flash 8 GB eMMC 5.0 8 GB eMMC 5.0 16 GB eMMC 5.1 Flashspeicher
RAM 1 GByte, DDR3 SDRAM 2 GByte, DDR3 SDRAM 2 GB DDR4 RAM
OS Android 7.0 & Enigma2 Android 7.0 & Enigma2 Android 7.0 & Enigma2
Display 4 digit 7 Segment Display 4 digit 7 Segment Display 4 digit 7 Segment Display
A/V Decoding H.265/HEVC & H.264, MPEG-2, AVS & AVS+, VC1, VP6, VP8, VP9 H.265/HEVC & H.264, MPEG-2, AVS & AVS+, VC1, VP6, VP8, VP9 ITU-T H.265/HEVC & H.264, ISO/IEC 13818-2 MPEG-2 AVS&AVS+,VC1, VP6, VP8, VP9
Profile Level H.265 Main 10 Profile@L5.1, MPEG-2 MP@HL H.265 Main 10 Profile@L5.1, MPEG-2 MP@HL ITU-T H.265 Main 10 Profile@L5.1 high-tier
Input Rate Max. 160Mbit/s (H.265) 160Mbit/s (H.265) 160Mbit/s (H.265)
Video Format 4:3, 16:9, Letter Box, Pan&Scan 4:3, 16:9, Letter Box, Pan&Scan 4:3, 16:9, Letter Box, Pan&Scan
Video Resolution 10bit, Up to 3840 x 2160@60fps, HDR10 Support 10bit, Up to 3840 x 2160@60fps, HDR10 Support 4K bei 10bit, bis zu 3840 x 2160 (60 FPS) (HDR 10 optional)
Audio Decoding MPEG I&II, MP3, Dolby Digital Plus, AAC-LC, HE-AAC, V1/V2 MPEG I&II, MP3, Dolby Digital Plus, AAC-LC, HE-AAC, V1/V2 MPEG I&II,MP3,Dolby True HD&Digital Plus,AAC-LC,HE-AAC V1/V2
Audio Mode Stereo/Mono/Left/Right/Exchange Stereo/Mono/Left/Right/Exchange Stereo/Mono/Left/Right/Exchange
Tuner DVB-S2 / Dual DVB-T2/C DVB-S2 / Dual DVB-T2/C DVB-S2 / DVB-T2/C
Cardreader 1x Cardreader 1x Cardreader
USB 1x USB 3.0 2x USB 2.0 1x USB 3.0 2x USB 2.0 1x USB 3.0 2x USB 2.0
SD Cardreader MicroSD Cardreader MicroSD Cardreader MicroSD Cardreader
AV AV Buchse AV Buchse
S/PDIF Optisch Optisch Optisch
HDMI HDMI 2.0a, HDCP 2.2, HDCP1.4 HDMI 2.0a, HDCP 2.2, HDCP1.4 HDMI 2.0a, HDCP 2.2, HDCP1.4
WiFi IEEE 802. 11b/g/n/ac, 300Mbit IEEE 802. 11b/g/n/ac, 300Mbit 1x 2.5 GHz / 5.8 Ghz 802.11ac Dual Band-Antenne
Ethernet RJ-45 LAN-Buchse 10/100/1000 Mbps RJ-45 LAN-Buchse 10/100/1000 Mbps RJ-45 LAN-Buchse 10/100/1000 Mbps
Bluetooth Bluetooth 4.0 + EDR Bluetooth 4.0 + EDR Bluetooth 4.1
Power 12 V, 2 A 12 V, 2 A 12 V, 2 A
Verbrauch Standby unter 0.5 W Standby unter 0.5 W Standby unter 0.5 W
Masse 200mm X 110mm X 25mm 200mm X 110mm X 25mm 195 X 115 X 20mm

 

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Selfsat bringt Snipe 3 auf den Markt

Der bekannte koreanische Selfsat Flachantennen Hersteller hat vor kurzem die selbst ausrichtende Flachantenne Selfsat Snipe 3 auf den Markt gebracht. Die Antenne erinnert auf den ersten Blick an deren Vorgänger Snipe 1 und Snipe 2. Lediglich ein farbiger Streifen auf der Seite und der neue Schriftzug deuten auf die neue Version hin. Die automatische Verriegelung in Parkposition sowie das verbesserte Getriebe gegenüber der Snipe 1 wurden beibehalten.

Selfsat Snipe 3

Grundlegend verändert hat sich das Steuergerät. Dieses ist nun grösser als bei seinen Vorgängern ausgefallen. Anstelle eines Displays wie bei der Snipe 2 sind die Satelliten auf dem Steuergerät aufgedruckt und bei Wahl des gewünschten Satelliten leuchtet eine LED an der entsprechenden Position auf. Die Auswahl der Satelliten erfolgt nach wie vor mit den entsprechenden Pfeiltasten. Allfällige Updates können über den integrierten USB Anschluss durchgeführt werden. Neu ist auch die Verbindung zwischen Snipe 3 und Steuergerät. Während bis an hin ein dünnes Koaxialkabel von Antenne zu Controller und eins von Antenne zum Receiver führten, wird das Steuergerät neu zusätzlich mit einem dickeren Steuerungskabel mit mehrpoligem Stecker mit der Antenne verbunden. Das dünne Signalkabel jeweils zum Controller und Receiver bleibt bestehen. Somit sind bei der Snipe 3 drei Kabel sowie entsprechende Stromversorgung nötig.

Selfsat Snipe 3 Controller

Das Zigarettenanzündkabel für die Stromversorgung ist im Lieferumfang dabei. Ebenfalls dabei ist die Montageplatte für die feste Montage auf dem Fahrzeugdach. Ein entsprechendes 230V Netzteil kann separat erworben werden. Hierbei ist zu beachten, dass das Netzteil einen neuen Anschlusstecker besitzt. Es kann also nicht das 230V Netzteil der Snipe 1 oder Snipe 2 verwendet werden.

Eine neue Funktion der Snipe 3 ist die sogenannte Auto DiSEqC Funktion. Hierbei richtet sich die Antenne automatisch auf den entsprechenden Satelliten aus, sobald am Receiver ein Sender ausgewählt wird. Um diese Funktion zu nutzen, muss der verwendete Sat Receiver allerdings DiSEqC 1.1 unterstützen. Die vorprogrammierten Satelliten der Snipe 3 sind den entsprechenden DiSEqC Positionen LNB 1 – LNB 12 zugeordnet. Astra 1 ist hierbei auf LNB 4 und Hotbird auf LNB 5.

Auch ohne Auto DiSEqC richtet sich die kompakte Flachantenne dank integriertem GPS Empfänger innert kürzester Zeit auf den gewünschten Satelliten aus.

Die Selfsat Snipe 3 ist auch als Twin Version erhältlich. Damit lassen sich gleich zwei Receiver an der Antenne anschliessen.

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Technisat erwirbt Nutzungslizenz für Nordmende

Nordmende Transita

Der bekannte deutsche Hersteller von Unterhaltungselektronik Technisat hat die Lizenz zur Nutzung der Marke Nordmende in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen vom Markeninhaber Technicolor SA erworben. Das 1923 in Dresden gegründete Unternehmen Nordmende war Pionier im Bereich Produkte für den Rundfunkempfang und führender deutscher Hersteller von Plattenspielern, Tonbandgeräten, Fernsehern und Radios.

Nordmende Transita

Technisat bietet unter dem Namen Nordmende zur Zeit DAB+ Geräte und TV Geräte an. Zukünftig sollen auch Receiver und Plattenspieler das Portfolio ergänzen.

Die Produkte sind in schlichtem Design gehalten und erinnern teilweise an die damalige Zeit. Auch die TV Geräte kommen in unauffälligem Design und ohne viel Zusatzfeatures daher.

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