DVB-T Abschaltung in der Schweiz am 3. Juni

Am 3. Juni dieses Jahres wird in der Schweiz die TV Ausstrahlung über DVB-T komplett eingestellt. Welche Auswirkung dies hat und welche Alternativen zum Empfang der Schweizer TV und Radiosender zur Verfügung stehen wird im Blogbeitrag von Satonline detailliert beschrieben. Der Beitrag ist unter

https://www.sat-online.ch/shop/DVB-T-Abschaltung-_-21.html

erreichbar.

DVB-T Abschaltung in der Schweiz

Cablecom schafft Grundverschlüsselung ab

Cablecom hat angekündigt, dass sie in Zukunft auf die Grundverschlüsselung verzichtet. Somit werden die Basis Sender frei und ohne zusätzliches Modul und Karte empfangbar sein. Andere Kabelanbieter wie Quickline haben diesen Schritt bereits getan.

Somit wird nur noch beim Abonnieren von kostenpflichtigen Zusatzpaketen eine entsprechende Smartcard benötigt.

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Technisat kündigt Digit ISIO C Hybrid Cable Receiver an

DIGIT ISIO C: Neuer Hybrid-Kabelreceiver mit Internetfunktion von TechniSat

TechniSat erweitert seine ISIO-Serie und startet Mitte April mit der Auslieferung des neuen DIGIT ISIO C an den Fachhandel. Neben vielfältigen Multimediafunktionen sowie umfangreichen Mehrwertdiensten der Extraklasse bietet der Receiver darüber hinaus zahlreiche interaktive Möglichkeiten über das Internet.

Neben dem Empfang digitaler TV- und Radioprogramme via Kabelfernsehen in SD- und HD-Qualität kann der DIGIT ISIO C auch auf IP basierte interaktive Dienste, wie z.B. Mediatheken zugreifen. Freies Browsen im Internet und das Abrufen von Video-on-Demand Angeboten sowie HbbTV sind ebenfalls möglich. Des Weiteren bietet der Receiver über das TechniSat eigene ISIO Live! Portal zahlreiche interaktive Dienste wie z.B. den Empfang von Internetradiostationen sowie Schritt für Schritt Videos zu wichtigen Gerätefunktionen. Darüber hinaus kann innerhalb ISIO Live! künftig auf weitere Portale zu diversen Themen (wie z.B. Reisen, Wein, Sport, Finanzen, Wellness etc.) zugegriffen werden. Zudem können über den Receiver Zusatzapplikationen (Apps) abgerufen und genutzt werden. So können auf Wunsch parallel zum laufenden Programm Informationen zu bevorzugten Rubriken wie z.B. Wetter und Sport angezeigt werden.
Umfangreiches Leistungsspektrum
Der DIGIT ISIO C kann neben frei empfangbaren HD-Programmen über das integrierte Conax-Entschlüsselungssystem z.B. auch das Pay-TV Angebot von Eutelsat Kabelkiosk empfangen. Über die beiden Common Interface (CI+) Schnittstellen ist der Receiver für zusätzliche Angebote weiterer Anbieter (wie z.B. Kabel Deutschland, Basis HD Kabelkiosk und Tele Columbus) vorbereitet. Der neue DIGIT ISIO C kann selbstverständlich auch als digitaler Videorekorder mit Timeshift-Funktion eingesetzt werden. Somit können TV- und Radioprogramme über USB und eSATA auf externe Speichermedien wie z.B. externe Festplatten aufgezeichnet und wiedergegeben werden. Dank der serienmäßig integrierten Twin-Funktionalität ist es sogar möglich, ein Programm auf der Festplatte aufzuzeichnen und ein anderes parallel dazu anzuschauen.
Multimedia-Center-Funktion
Über die integrierte Ethernet-Schnittstelle (wahlweise über WLAN-Adapter) lässt sich der Receiver problemlos in ein Heimnetzwerk integrieren, um sich mit verschiedenen Multimediageräten, wie z.B. PC, Fernseher, Audio-Sound-Anlage, Digitalkameras u.v.m. zu vernetzen. Durch UPnP (Universal Plug & Play) kann der DIGIT ISIO C in einem vorhandenen Heimnetzwerk sowohl als UPnP-Server als auch als UPnP-Client integriert werden. So greifen Sie z.B. bequem über Ihren DIGIT ISIO C auf Urlaubsbilder zu, die sich auf Ihrem PC im Arbeitszimmer befinden, und zeigen diese als Diashow auf Ihrem angeschlossenen Fernseher im Wohnzimmer.

Quelle: Technisat.de

SatOnline GmH

Dream Multimedia zeigt neue HDTV-Boxen

Weltpremiere: Dream zeigt neue HDTV-Boxen

DM800HD se und DM7020HD auf der Anga Cable

Weltpremiere auf der Anga Cable! Dream Multimedia, der führende Anbieter Linux-basierter Set-Top-Boxen, präsentiert auf der Fachmesse in Köln vom 4. bis 6. Mai zwei neue HDTV-Dreamboxen. Zum ersten Mal werden die Prototypen der DM800HD se und der DM7020HD vorgestellt. Aber das ist noch nicht alles an Neuigkeiten von Dream.

Mit dem HDD-Case bietet Dream Multimedia eine elegante eSata-USB-Lösung für den Anschluss externer Festplatten an eine Dreambox oder den PC. Das Gehäuse nimmt eine 3,5-Zoll-Festplatte auf und ist im typischen Dream-Design gehalten. Besonderes Highlight: Die Inhalte der Festplatte können per Zahlencode oder Smartcard verschlüsselt werden.

Im Fokus stehen aber am Stand H40 die neuen HDTV-Dreamboxen.
Die DM800HD se verfügt über einen neuen DVB-S2-Tuner und einen leistungsfähigeren Prozessor. Neben zwei Smartcard-Readern besitzt sie auch einen HDMI-Ausgang. Absolut neu bei der zweiten Edition der DM800HD ist das farbige OLED-Display.
Auch der Prototyp der 7020HD besitzt einen HDMI-Ausgang sowie ein OLED Display.
Diese Dreambox wird mit einem DVB-S2-Tuner ausgeliefert, besitzt aber einen Steckplatz für einen weiteren Plug&Play-Tuner.
Passend hierzu präsentiert Dream erstmalig einen steckbaren DVB-S2-Tuner, der auch in der DM8000HD PVR eingesetzt werden kann.

Quelle: http://www.dream-multimedia-tv.de

Eutelsat bestätigt technische Anomalie auf Satellit W2 via 16° Ost

SatOnline GmH

Der französische Satellitenbetreiber Eutelsat hat am 28. Januar bestätigt, dass am Abend des 27. Januar eine technische Anomalie auf dem Orbiter W2 auf 16° Ost aufgetreten ist. Der Vorfall werde in Zusammenarbeit mit dem Sat-Konstrukteur Thales Alenia Space untersucht, hieß es weiter. Unverzügliche Maßnahmen seien eingeleitet worden, um für die betroffenen Kunden alternative Kapazitäten bereitzustellen; die Dienste sollen schrittweise wieder reaktiviert werden. Der Ausfall auf 16° Ost betraf u. a. den Transponder mit den deutschsprachigen Programmen AXN und Animax auf der Frequenz 11.325 H (27500, 3/4). Der Satellit W2, der am 10. Mai 1998 gestartet wurde, soll Ende des Jahres durch den neuen Orbiter W3B abgelöst werden. W3B basiert auf der Thales Alenia Space 4000-Plattform und ist für eine Lebenszeit von 15 Jahren ausgelegt.
Quelle: infosat.de

Legacy-Modul für HD Plus nur online erhältlich

SatOnline GmH

Das für den Empfang der HDTV-Plattform HD Plus geplante Legacy-Modul mit CI-1.0-Schnittstelle soll nur im Internet erhältlich sein.

Das teilte Timo Schneckenburger, Geschäftsführer der HD Plus GmbH, auf Anfrage des DF-Schwestermagazins DIGITAL INSIDER mit. Bis Ende Februar soll es eine Website geben, auf der Verbraucher überprüfen können, ob vom Hersteller ihres bereits vorhandenen HDTV-Receivers ein Software-Update für den Empfang der HD-Plus-Sender angeboten wird (DF berichtete).

„Für den Fall, dass der jeweilige Hersteller für diesen Gerätetyp ein Software-Update zur Verfügung gestellt hat, kann der Konsument auf dieser Website das Modul samt HD-Plus-Karte passend für sein Gerät kaufen“, so Schneckenburger weiter. Das Legacy-Modul wird voraussichtlich ab dem zweiten Quartal erhältlich sein und unter 100 Euro kosten.

Quelle: digitalfernsehen.de

Dream kooperiert mit Fraunhofer

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Dreamboxen im inHaus-Zentrum
Dream Multimedia kooperiert mit dem inHaus-Innovationszentrum der Fraunhofer-Gesellschaft. Dabei wird der Einsatz von Dreamboxen im SmartHome-Bereich demonstriert.

Das Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg stellt unterschiedliche Systemlösungen für Wohn- (SmartHome) und Nutzimmobilien (SmartBuilding) vor, die sich insbesondere an Bauherren, Investoren sowie Betreiber und Endanwender von Wohn- und Nutzimmobilien richten. Seit 2003 konnte die inHaus GmbH als Spin-Off-Unternehmen des Innovationszentrums rund 220 Anwendungslösungen im Markt installieren.

Das Projekt, in dem die Set-Top-Boxen von Dream Multimedia zum Einsatz kommen, zielt insbesondere auf Wohnungsgesellschaften ab. In einem Client-Server-System ermöglichen die Dreamboxen die Kommunikation zwischen Mieter und Vermieter. Dadurch wird das Facility Management für Wohnungsgesellschaften erheblich vereinfacht. Ferner verfügen Mieter über verschiedene Service-Angebote wie etwa Essensbestellung oder aktuelle Fahrpläne des öffentlichen Nahverkehrs, die über ein mit der Dreambox am Fernseher aufrufbaren Portal angewählt werden können.

Dream-Sprecher Alpaslan Karasu: „Wir freuen uns, dass die Fraunhofer-Gesellschaft im inHaus-Innovationszentrum unsere Produkte einsetzt. Unsere Dreamboxen demonstrieren eindrucksvoll, wie intelligentes, vernetztes Wohnen in Zukunft aussehen wird.“

Quelle: dream-multimedia-tv.de

Neotion fertigt CA-Module von Nagravision in Lizenz

Das Schweizer Unternehmen Nagravision hat mit dem französischen Hersteller Neotion ein Lizenzabkommen über die Herstellung von Conditional-Access-Modulen (CAM) geschlossen.

Nagravision, ein Schweizer Anbieter von Technologien für Content Protection und Mehrwertdienste hat mit dem französischen Hersteller Neotion, einem Hersteller von Conditional-Access-Modulen (CAM), ein Lizenzabkommen geschlossen.

Wie die Unternehmen mitteilten, darf Neotion CAMs herstellen und vermarkten, in die das Conditional-Access-System (CAS) von Nagravision integriert ist. Die von Neotion hergestellten CAMs würden den Prozessor der Reihe NKE-1 V2 enthalten, der von Nagravision als NOCS 1.1 (Nagra On Chip Security) zertifiziert werde, so dass er den Pirateriebekämpfungs- und Sicherheitsstandards von Nagravision entspreche.

Loïc Bernard, Chef von Neotion, sagte: „Dieser Lizenzvertrag ist ein wichtiger Meilenstein im Rahmen der Strategie unseres Unternehmens, die darauf ausgerichtet ist, die wichtigsten Märkte mit unseren hochentwickelten Pay-TV-Modulen zu beliefern.“ Neotion will die ersten Geräte in der ersten Hälfte von 2010 ausliefern. Zuerst sollen die Märkte in Spanien, Frankreich, Italien und Deutschland beliefert werden. In einer zweiten Phase wird der Vertrieb auf weitere europäische Märkte ausgeweitet.

Conditional-Access-Module (CAM) werden eingesetzt, um Geräte des Unterhaltungselektronikbereichs, wie integrierte Digital-TV-Geräte oder Set-Top-Boxen abzusichern. Diese Module ermöglichen den Zugriff auf Pay-TV-Programme und -Dienstleistungen sowie auf interaktive Anwendungen wie Pay-per-View, Video-on-Demand und Spiele.

digitalfernsehen.de

SES BESTELLT VIER NEUE SATELLITEN BEI ASTRIUM

satonline (1)

LUXEMBURG und PARIS, 30 November 2009 – Der globale Satellitenbetreiber SES S.A. (Euronext Paris und Luxemburger Börse: SESG) hat bei Astrium, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von EADS (Euronext Paris: EAD), vier neue Mehrzwecksatelliten bestellt hat, die wichtige Ersatz- und Zusatzkapazität für die Unternehmensbereiche SES ASTRA und SES WORLD SKIES liefern werden.

Mit den neuen Satelliten mit den Bezeichnungen ASTRA 2E, ASTRA 2F, ASTRA 2G und ASTRA 5B können in den kommenden Jahren vorhandene Satelliten auf zwei Orbitalpositionen (28,2 Grad Ost und 31,5 Grad Ost) abgelöst, zusätzliche Kapazitäten genutzt und die Flexibilität der SES-Flotte weiter gesteigert werden. Die Inbetriebnahme der Satelliten ist in mehreren Etappen zwischen 2012 und 2014 geplant. Die erwartete Lebensdauer der Satelliten beträgt jeweils 15 Jahre.

„Diese wichtige Investition in zusätzliche Satellitenkapazitäten wird die Präsenz von SES ASTRA auf der Position 28,2° Ost in den Märkten Grossbritannien und Irland weiter steigern und die Ausleuchtung Osteuropas von der Position 31,5° Ost aus weiter verbessern“, sagte Romain Bausch, President und CEO von SES. „Dadurch kann auch das Angebot von SES WORLD SKIES für die Märkte in Afrika und Nahost erweitert werden. Diese neuen Satelliten ermöglichen es SES ASTRA und SES WORLD SKIES, ihre Geschäftsbereiche Direktempfang, terrestrisches Digitalfernsehen (DVB-T), Unternehmenskommunikation und Breitband durch deutlich höhere Flexibilität und verbesserte Funktionalität weiterzuentwickeln. Gleichzeitig konsolidieren wir unsere Ressourcen im All und bauen die internationale Reichweite der SES-Gruppe weiter aus. Ich freue mich über unsere erneute Zusammenarbeit mit Astrium. SES schätzt die Qualität der Produkte und die Kundenorientierung von Astrium bei laufenden und abgeschlossenen Aufträgen. Dies sind genau die Voraussetzungen, welche wir für diesen Auftrag über mehrere Satelliten benötigten.“

Die vier neuen Satelliten basieren auf der Plattform Eurostar E3000, der jüngsten Version der Eurostar-Serie von Astrium, die sich als sehr zuverlässig für den kommerziellen Einsatz bewährt hat. Bisher wurden insgesamt 60 Eurostar-Satelliten geordert. SES hat bisher bereits die drei Satelliten des Typs Eurostar E3000 bestellt: ASTRA 1M, der vor einem Jahr in Betrieb genommen wurde, ASTRA 3B, der Anfang nächsten Jahres gestartet wird, und ASTRA 1N, der letztes Jahr in Auftrag gegeben wurde und derzeit in Bau ist.

„Vom Weltmarktführer SES ausgewählt worden zu sein, ist für Astrium ein großer Vertrauensbeweis. Nach einem äußerst anspruchsvollen Ausschreibungsprozess konnte sich Astrium im weltweiten Wettbewerb durchsetzen und SES die besten Lösungen bieten. Die Bündelung von vier Satelliten in einem einzigen Auftrag stärkt langfristig die Position von Astrium als Marktführer bei der Herstellung von Satelliten. Die professionelle Arbeit der Teams der beiden Vertragspartner führte zum Abschluss eines der weltweit umfangreichsten Aufträge im Telekommunikationsgeschäft“, erklärte Astrium-CEO François Auque.

Drei der neuen Satelliten – ASTRA 2E, ASTRA 2F und ASTRA 2G – werden Fernsehangebote, VSAT- und Breitbanddienste der nächsten Generation in Europa und Afrika übertragen und Nutzlasten für Ku- und Ka-Band auf 28,2 Grad Ost mitführen.

Die Ku-Band-Kapazität wird es SES ASTRA ermöglichen, das vorhandene Angebot für wichtige Direktempfangsmärkte (DTH / Direct-to-Home) in Großbritannien und Irland zu erweitern und zu abzusichern. Die Satelliten verfügen über eine Nutzlast für das Ku-Band, die speziell für die Anforderungen der größten DTH-Sendeanstalten Europas konzipiert ist. Sie verfügen über Funktionen zur Umschaltung von Spotbeam und europaweitem Beam, mit denen sowohl Pay-TV- als auch Free-to-Air-Sendeanstalten bedient werden können. Zudem kann diesen Kunden erweiterte Funktionalität angeboten werden. Zu den Kunden von SES ASTRA in dieser Region zählen BSkyB, BBC, ITV, Freesat, Channel Four, UK TV, Virgin Media, Five, MTV und Discovery. Die Nutzlast für das Ka-Band ermöglicht es SES ASTRA außerdem, Breitbanddienste der nächsten Generation wie etwa das immer erfolgreichere Angebot ASTRA2Connect zu entwickeln.

ASTRA 2E, ASTRA 2F und ASTRA 2G bieten ausserdem Ersatz- und Zusatzkapazität für den Unternehmensbereich SES WORLD SKIES, der die Märkte in Afrika und Nahost im Ku- und Ka-Band bedient. Die neuen Satelliten gewährleisten den kontinuierlichen Betrieb und bieten Expansionsmöglichkeiten für bestehende Kunden, die heute den steuerbaren Beam von ASTRA 2B über Westafrika nutzen.

ASTRA 5B wird auf der Orbitalposition 31,5° Ost eingesetzt. Dieser Satellit ermöglicht es SES ASTRA, Osteuropa und benachbarte Märkte in den Segmenten Direktempfang (DTH) und Direct-to-Cable (DTC) zu bedienen und die Einspeisung von Programmen in terrestrische Digitalfernsehnetze (DVB-T) anzubieten.

Die Orbitalposition 28,2° Ost von SES wird derzeit von den Satelliten ASTRA 2A, 2B und 2D bedient. Auf 31,5° Ost ist derzeit ASTRA 2C im Einsatz.

Quelle: astrium.eads.net

Ab HDTV-Regelbetrieb bis zu 70 Prozent natives Material

satonline (1)
Stuttgart – Die ARD will mit dem Start ihres HDTV-Regelbetriebs ab Februar 2010 große Teile des Programms in originärem HD-Material ausstrahlen.

Mindestens 50 bis 70 Prozent des Programms sollen mittelfristig aus nativem HDTV-Material bestehen. Dabei handle es sich um Sendematerial, das bereits in HDTV-Qualität produziert wurde. Darüber berichtet der Satellitenbetreiber SES Astra im seinem Newsletter „Astra Insider“. Der Newsletter verweist dabei auf eine Ankündigung auf den Münchner Medientagen von Bertram Bittel, dem Direktor für Technik und Produktion des SWR.

So sollen unter anderem die „Sportschau“, das „ARD-Buffet“, aber auch Filme und Dokumentationen vom Regelbetrieb-Start an in nativem HDTV produziert und gezeigt werden, ebenso wie Sportveranstaltungen wie die Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer 2010 in Südafrika und ein Großteil des Wintersportprogramms.

Darüber hinaus werde der Anteil an nativem HDTV-Material stetig ausgebaut. Nachrichten sollen laut Bittel ab 2011 in HDTV produziert werden. Bis dahin werde das Sendematerial auf HDTV-Qualität hochskaliert.

Quelle: hdplustv.de