Das Vierte: „HD Plus kein aktuelles Thema“

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München – Der TV-Sender Das Vierte ist an der HDTV-Plattform des Satellitenanbieters Astra grundsätzlich interessiert, wartet aber die Entwicklung ab.

„HD Plus ist auch für das Vierte ein Thema, allerdings kein aktuelles“, sagte ein Sprecher von Das Vierte gegenüber DIGITAL FERNSEHEN auf Anfrage. „Wir verfolgen die Entwicklung“.

Am 19. September startete Das Vierte neu mit anderen Formaten, Magazinen und neuem Logo. Im Fokus stehe nach wie vor die Sparte Unterhaltung, Fiction bleibe aber weiterhin die starke Programmsäule (DF berichtete).

Quelle: digitalfernsehen.de

HDTV-Angebot HD+ startet am 1. November mit RTL und Vox – 50 Euro Jährlich

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Neues HDTV-Angebot HD+ startet am 1. November mit RTL und Vox – Angebot im ersten Jahr kostenlos, danach 50 Euro jährlich

Die Astra-Tochter HD Plus startet ihren Service für hochauflösendes Fernsehen, HD+, am 1. November 2009. Der Marktstart erfolgt mit den HD-Programmen der Sender RTL und Vox, im Januar kommen Sat 1, Pro Sieben und Kabel Eins in HD hinzu. HD+ sei offen für weitere Sender, die ihre HD-Programme über das neue Angebot ausstrahlen wollen, sagte HD Plus-Geschäftsführer Wilfried Urner.

Die ersten für den Empfang von HD+ geeigneten Receiver sind zum Start im Handel erhältlich, teilte die Astra-Tochter HD Plus am 12. Oktober mit. Sie sind am HD+-Logo auf der Receiverpackung und auf dem Gerät erkennbar. Neben den HD-Programmen der Privatsender sind über HD+ auch alle unverschlüsselten HD-Angebote beispielsweise von Das Erste, ZDF und Arte sowie alle anderen, über Astra ausgestrahlten digitalen Angebote empfangbar.

Erstes Jahr kostenlos, danach 50 Euro jährlich

Zuschauer können HD+ über den Kauf eines HD+-Satellitenreceivers ein Jahr lang kostenlos nutzen. Eine vertragliche Bindung oder ein Abonnement sind für das neue HD+-Angebot nicht notwendig, das Anschließen des Receivers genügt. Wenn der Zuschauer HD+ nach Ablauf des ersten Jahres weiter nutzen möchte, kann er seine HD+-Karte zum Preis von 50 Euro aufladen. Hierzu stehen ihm mehrere Möglichkeiten zur Verfügung: im Internet auf www.hd-plus.de, über die Servicehotline von HD+ oder im Handel. Alternativ kann der Zuschauer im Handel eine neue Karte erwerben.

Bis Ende des Jahres werden sechs Modelle von HD+-Receivern der Hersteller Humax, TechniSat, Technotrend Görler sowie Videoweb auf den Markt kommen. Zusätzlich wird die HD Plus GmbH Module für Empfangsgeräte unterstützen, die den CI Plus-Standard verwenden. Auch Fernsehgeräte mit integriertem Receiver von Herstellern wie Loewe, Metz, Samsung oder Sony, die eine CI Plus-Schnittstelle besitzen, sind HD+-fähig.

Quelle: Infosat.de

MTV und DSF verhandeln über Einstieg bei HD+

Laut einem Bericht in der Montagsausgabe der Süddeutschen Zeitung steht der Satellitenbetreiber SES Astra derzeit in Sachen HD+ mit weiteren Sendern in Verhandlung, um die neue HDTV-Plattform für das kommende Weihnachtsgeschäft aufzuwerten.

Dabei soll es sich unter anderem um das Deutsche Sportfernsehen (DSF) und MTV Networks Germany handeln. Weitere Sender werden nicht namentlich genannt. Die Süddeutsche Zeitung verweist unter Berufung auf Verhandlungskreise auf laufende Gespräche mit dem Satellitenbetreiber. Weder SES Astra noch die genannten Sender wollten den Bericht bisher kommentieren.

Die HDTV-Plattform HD+ wird im Spätherbst den Betrieb aufnehmen, beteiligt sind bereits die RTL-Gruppe und die ProSiebenSat.1 Media AG. Aktuellen Planungen zufolge werden RTL-HD und Vox-HD am 1. November starten, ProSieben-HD, Sat.1-HD und Kabel1-HD sollen im Januar 2010 nachziehen.

Zum Empfang von HD+ wird ein „CI+“-zertifizierter HDTV-Receiver benötigt, ältere Geräte lassen sich je nach Hersteller und Modell mit einem „Legacy“-Modul und einem Firmware-Update nachrüsten. Bisher haben die Hersteller TechniSat, Humax, Kathrein, Comag, Inverto, Vantage und Triax GmbH entsprechende Module angekündigt, die Ende des Jahres erhältlich sein sollen.

Quelle: http://www.big-screen.de/

Petition gegen Receiver-Hersteller Kathrein

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Unzufriedene Kunden haben eine Online-Petition gegen die Firmware-Politik des Receiver-Herstellers Kathrein gestartet. Die Petition bezieht sich hauptsächlich auf das Modell „Kathrein UFS 910“.

Der Petent wirft dem Hersteller vor, dass grundlegende Funktionen des seit zwei Jahre erhältlichen HDTV-Sat-Receivers wie Fernsehen, Aufnehmen, Timeshift, Wiedergabe von Aufnahmen und EPG aufgrund gravierender Fehler in der Firmware nicht genutzt werden können. Die aktuellste Firmware-Version 2.0.1 soll mehr Fehler als die Release-Version 1.02 enthalten und die Bildqualität auf das Niveau eines „Baumarkt-Receivers“ verschlechtert haben.

Weiterhin wird Kathrein vorgeworfen, die Fehler nicht beheben zu wollen oder zu können sowie die betroffenen Kunden regelmäßig zu vertrösten. So stehe eine Stellungnahme zu der Firmware-Version 2.0.1 selbst nach 14 Tagen immer noch aus, die versprochene Fehlerbehebung zur Leichtathletik-WM 2009 habe nicht stattgefunden.

Kathrein wird aufgefordert, entweder bis Ende Oktober 2009 eine fehlerfreie Firmware mit allen versprochenen Funktionen zu veröffentlichen, oder alle UFS 910 Receiver gegen ein neues und fehlerfreies Modell auszutauschen. Ansonsten werde man den Kaufpreis in voller Höhe zurückfordern. Derzeit hat die Petition rund 1730 Unterschriften (Stand: 14 Uhr).

Update: In einem Interview mit dem Magazin „Digital-Fernsehen“ bestätigt Kathrein die Probleme mit dem UFS-910 HD-Receiver. Abhilfe soll ein neues Firmwareupdate bringen, das spätestens im Oktober 2009 erscheinen soll und die Fehler endgültig beseitigt.

Quelle: http://www.big-screen.de/

Humax und Technisat – Receiver-Update für HD+

Der Receiver-Hersteller Humax hat bereits angekündigt, dass zum Start von Astras HDTV-Angebot HD+ im Spätherbst dieses Jahres entsprechende Neugeräte zur Verfügung HD+ stehen werden.

Nun hat das Unternehmen weiterhin bekanntgegeben, sein aktuelles Einstiegsmodell HD-Fox und den Festplattenrecorder iCord HD per kostenlosem Software-Update empfangsfähig für HD+ zu machen.

Laut Humax lässt sich der HD-Fox mit einem Firmware-Update an das Nagravision-Verschlüsselungssystem von HD+ anpassen, was laut Angaben von Astra angeblich unmöglich ist. Der HD-Fox soll sich mit seinem Card-Reader und der vom Programmbetreiber bereitgestellten Smartcard sofort zum Empfang der HDTV-Programme von HD+ eignen, wie Humax betont.

Beim iCord HD ist es Humax scheinbar gelungen das Common Interface (CI), welches den Empfang von Pay-TV-Programmen über ein Condition Access Module (CAM) samt Abokarte ermöglicht, kompatibel zu der von HD+ verwendeten neuen Schnittstelle CI+ zu machen. Auch dies sollte angeblich nicht möglich sein.
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GA Weissenstein GmbH hat Verschlüsselung aufgehoben

Der Kabelnetzbetreiber GA Weissenstein GmbH aus Solothurn hat die Verschlüsselung seiner digital empfangbaren Programme aufgehoben. Ab sofort können über 220 TV- und Radiosender ohne Smartcard und auf jedem DVB-C-tauglichen TV-Gerät empfangen werden, ohne dass eine zusätzliche Set-Top-Box gekauft werden muss. GA Weissenstein versorgt Kunden in Solothurn und Umgebung.  Auch die Kabelnetze von Wil, Pratteln, Münsingen und Reinach verzichten auf Grundverschlüsselung. Lediglich für den Empfang von Pay-TV ist weiterhin eine Smartcard erforderlich.

Quelle: http://www.hdtv-forum.ch/news.html

TV-Privatsender wollen HD-Gebühr

In Zeiten sinkender Werbeeinnahmen sucht manch ein Medienunternehmen nach neuen Einnahmequellen. Fündig geworden sind die deutschen Privatfernsehsender.

Zu diesen Sendern gehören die RTL- und die ProsiebenSat1-Gruppe. Diesen Herbst (respektive Anfang 2010) werden diese ihre TV-Programme über Astra-Satelliten in HD-Qualität ausstrahlen – und wollen dafür die Zuschauer extra zur Kasse bitten. Gemäss Branchenkennern schwebt ihnen eine monatliche Gebühr von rund 5 Euro vor, wobei die ersten 12 Monate noch gratis wären. Zudem würden neue Settop-Boxen nötig, eine weitere, kostspielige Komplikation. Das bisherige Standardsignal bleibt gratis, allerdings wird dieses in einigen Jahren wohl ausgeschalten.
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Astra verhandelt offenbar mit MTV und DSF um HD-Plus-Einspeisung

Betzdorf, Luxemburg – Offenbar verhandelt der Satellitenanbieter SES Astra derzeit mit MTV, DSF sowie anderen Sendern, um die HDTV-Plattform HD Plus für das diesjährige Weihnachtsgeschäft aufzuwerten.

Darüber berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ in ihrer heutigen Ausgabe. Eine Anfrage dazu von DIGITAL FERNSEHEN läuft.

Noch in diesem Herbst startet SES Astra sein hochauflösendes TV-Angebot. Die ersten Programme, die definitiv im Angebot von HD Plus enthalten sein werden, sind die Privatsender RTL und Vox.

Quelle: http://www.digitalfernsehen.de/news/news_832105.html

Astra verhandelt offenbar mit MTV und DSF um HD-Plus-Einspeisung

[vo] Betzdorf, Luxemburg – Offenbar verhandelt der Satellitenanbieter SES Astra derzeit mit MTV, DSF sowie anderen Sendern, um die HDTV-Plattform HD Plus für das diesjährige Weihnachtsgeschäft aufzuwerten.

Darüber berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ in ihrer heutigen Ausgabe. Eine Anfrage dazu von DIGITAL FERNSEHEN läuft.

Noch in diesem Herbst startet SES Astra sein hochauflösendes TV-Angebot. Die ersten Programme, die definitiv im Angebot von HD Plus enthalten sein werden, sind die Privatsender RTL und Vox.

Ex-Premiere-Chef Kofler für Wirtschaftspreis nominiert

München – Die Kofler Energies AG mit ihrem Vorstandsvorsitzenden und Gründer Georg Kofler steht im Finale des Wettbewerbs „Entrepreneur des Jahres“.

Die Auszeichnung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young wird seit 1997 in Deutschland vergeben und würdigt Unternehmerpersönlichkeiten, die dank ihres Engagements und ihrer Innovationskraft vorbildhaft für den Wirtschaftsstandort sind, informiert Kofler Energies.

Im Vorentscheid des Wettbewerbs setzte sich das Unternehmen nach eigenen Angaben aus insgesamt 300 Nominierten durch. Das im Mai 2008 gegründete Markenunternehmen für Energieeffizienz geht in der Kategorie „Start-up“ ins Finale am 2. Oktober in Frankfurt.

Koflers Produktinnovationen sollen die Technologie großer Gebäudeleitstellen für hunderttausende von Gebäudebetreibern in Deutschland erschwinglich machen. Dank des Systems können gewerbliche und öffentliche Kunden aus dem Immobiliensektor ihren Energieverbrauch um bis zu 40 Prozent senken und ihren CO2-Ausstoß entscheidend verringern, so das Unternehmen.

Quelle: http://www.digitalfernsehen.de/news/news_831152.html